Was der Check prüft
Das Werkzeug ordnet Pflegegrad, häusliche Versorgung und Produktbedarf ein. Es ersetzt keine verbindliche Anspruchsprüfung der Pflegekasse. Auch bei grundsätzlich passendem Ergebnis müssen benötigte Produkte und konkreter Versorgungsweg geklärt werden.
Was ein mögliches Ergebnis bedeutet
Bei häuslicher Pflege und anerkanntem Bedarf kann die Kasse bis zu 42 € monatlich für Verbrauchspflegehilfsmittel übernehmen. Der Höchstbetrag wird nicht automatisch ausgezahlt. Bei vollstationärer Versorgung oder fehlendem Pflegegrad verweist der Check auf vorherige Klärung mit der zuständigen Stelle.
So gehen Sie danach vor
Fragen Sie Ihre Pflegekasse nach Antrag und Vertragspartnern. Besprechen Sie die Auswahl mit einer Pflegefachperson, wenn Anwendung oder Eignung unklar sind. Fordern Sie Kopien an und prüfen Sie Lieferpausen, Anpassungen und Wechselbedingungen. Dieses Werkzeug fragt keine Versicherungsdaten ab und übermittelt keine Anfrage.
Quellen und Prüfstand
Redaktionell geprüft am 02.10.2026. Die Pflegekasse entscheidet im Einzelfall.